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MIT TECH­NO­LO­GI­SCHEM UND STRA­TE­GI­SCHEM WEIT­BLICK

Immer wie­der schön, wenn Unter­neh­men dank digi­ta­ler Lösun­gen schnel­ler und effi­zi­en­ter wer­den. Aber Change Manage­ment ist weit mehr als das: Neben tech­no­lo­gi­scher Erfah­rung ist vor allem stra­te­gi­sche Weit­sicht gefragt. Von der Bestands– und Bedarfs­ana­lyse über das Lösungs­kon­zept bis hin zum Rol­l­out wei­chen wir kein Bit von Ihrer Seite. Dabei immer im Blick: die wirt­schaft­li­chen und juris­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen.

Von A bis Z – oder dar­über hin­aus

WIR BERA­TEN SIE GANZ­HEIT­LICH

Alle Facet­ten.

Durch­ge­hend exzel­lent bera­ten

Stra­te­gi­sche Bera­tung

Alle erfolg­rei­chen Change-​Prozesse haben eines gemein­sam: offene Kom­mu­ni­ka­tion. Des­halb set­zen wir uns mit Ihnen zusam­men, defi­nie­ren stra­te­gi­sche Ziele und bera­ten Sie bei der Umset­zung – zum Bei­spiel bei der Abstim­mung mit dem Betriebs­rat, damit alle for­mel­len Anfor­de­run­gen erfüllt wer­den.

Tech­ni­sche Bera­tung

Bei einem tech­ni­schen Audit neh­men unsere erfah­re­nen IT-​Berater Ihre Unter­neh­mens­pro­zesse genau unter die Lupe. Wir legen scho­nungs­los offen, an wel­chen Stel­len es hakt, und erar­bei­ten für Sie einen aus­führ­li­chen Bericht mit kon­struk­ti­ven Ände­rungs­vor­schlä­gen.

Schu­lun­gen

Change geschieht nicht über Nacht: Neue Hard– und Soft­ware kön­nen den Arbeits­all­tag der Mit­ar­bei­ter signi­fi­kant ver­än­dern – was oft zu einer ableh­nen­den Hal­tung führt. Unsere pro­fes­sio­nel­len Schu­lun­gen beschleu­ni­gen die Umge­wöh­nung, damit Ihre Mit­ar­bei­ter sofort wie­der ein­satz­be­reit sind.

FAQ

Was bedeu­tet Digi­ta­li­sie­rung für Unter­neh­men?

Digi­ta­li­sie­rung bedeu­tet Wan­del. In Unter­neh­men ist die­ser Pro­zess in der Regel mit der Ver­än­de­rung von Arbeits­ab­läu­fen, Arbeits­plät­zen und der Büro­in­fra­struk­tur durch die zuneh­mende Nut­zung von digi­ta­ler Hard– und Soft­ware ver­bun­den. Durch die Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert sich der Arbeits­all­tag Ihrer Mit­ar­bei­ter erheb­lich. Daher ist es wich­tig, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zesse auch kom­mu­ni­ka­tiv zu beglei­ten.

Unter­neh­men digi­ta­li­sie­ren, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben. Zugleich soll die Ein­füh­rung moder­ner Tech­no­lo­gien den Mit­ar­bei­tern die Arbeit erleich­tern und bestimmte Pro­zesse beschleu­ni­gen. In der Arbeits­welt wer­den im Zuge der Digi­ta­li­sie­rung ein­zelne Pro­zesse opti­miert und ver­netzt. Bei­spiels­weise, indem der stand­ort– und gerä­te­un­ab­hän­gige Zugriff auf alle Unter­neh­mens­da­ten ermög­licht wird. Oder durch die Auto­ma­ti­sie­rung bestimm­ter, häu­fig wie­der­keh­ren­der Pro­zesse. Eine wich­tige Vor­aus­set­zung für den Erfolg sol­cher Digi­ta­li­sie­rungs­maß­nah­men ist, dass die Mit­ar­bei­ter die neu ein­ge­führ­ten Tech­no­lo­gien auch ver­ste­hen und damit umge­hen kön­nen.

Wäh­rend der betriebs­wirt­schaft­li­che Nut­zen von Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­ten im Rah­men einer Busi­ness Case Ana­lyse eva­lu­iert wird, erfolgt deren umsich­tige Vor– und Nach­be­rei­tung im Rah­men des Change Manage­ments.

Was ist ein „Change-​Prozess“?

Ein Change-​Prozess beschreibt eine geplante stra­te­gi­sche, struk­tu­relle oder orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­än­de­rung in einem Unter­neh­men, die der Anpas­sung an sich wan­delnde Rah­men­be­din­gun­gen dient. Sol­che Ver­än­de­run­gen kön­nen ver­schie­dene Unter­neh­mens­be­rei­che betref­fen – je nach­dem, von wel­chen inter­nen und exter­nen Fak­to­ren das Geschäfts­feld einer Firma abhängt. Durch die Dyna­mik regel­mä­ßi­ger tech­no­lo­gi­scher Inno­va­ti­ons­schübe ist die Unternehmens-​IT ein klas­si­scher Bereich, der häu­fig von sol­chen Anpas­sun­gen betrof­fen ist.

Change-​Prozesse müs­sen sorg­fäl­tig geplant und vor­be­rei­tet wer­den. Wenn zum Bei­spiel unter­neh­mens­weit eine neue Soft­ware ein­ge­führt wird, kann dies nicht „von heute auf mor­gen“ gesche­hen. Viel­mehr ist es Auf­gabe des Change Manage­ments, den Ver­än­de­rungs­pro­zess in sei­ner gan­zen Kom­ple­xi­tät zu erfas­sen, die not­wen­di­gen Vor­be­rei­tun­gen zu tref­fen sowie ein Lösungs­kon­zept zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen. So muss etwa im Falle des Rol­l­outs einer neuen IT-​Lösung zunächst die gegen­wär­tige Situa­tion ana­ly­siert und eine Ziel­vor­stel­lung for­mu­liert wer­den. Zugleich ist dafür Sorge zu tra­gen, dass dem Vor­ha­ben unter­neh­mens­in­tern die nötige Akzep­tanz ent­ge­gen­ge­bracht wird. Unbe­dingt muss auch auf die Ein­hal­tung even­tu­ell beste­hen­der orga­ni­sa­to­ri­scher oder arbeits­recht­li­cher Regu­la­rien geach­tet wer­den. Und zu guter Letzt soll­ten die Mit­ar­bei­ter pro­fes­sio­nell geschult wer­den, um mit der neuen Soft­ware zukünf­tig ihren Arbeits­all­tag bestrei­ten zu kön­nen.

Dank umsich­ti­gem Change Manage­ment wer­den auch kom­plexe Ver­än­de­rungs­pro­zesse ziel­ori­en­tiert rea­li­siert und ebnen Ihrem Unter­neh­men den Weg in eine erfolg­rei­che Zukunft.

Was ist eine „Busi­ness Case Ana­lyse”?

Um zu ver­ste­hen, was eine Busi­ness Case Ana­lyse ist, muss zunächst geklärt wer­den, was gemein­hin unter einem Busi­ness Case ver­stan­den wird. In einem Busi­ness Case wer­den die vor­aus­sicht­li­chen finan­zi­el­len und stra­te­gi­schen Aus­wir­kun­gen dar­ge­stellt, die für ein Unter­neh­men mit einer bestimm­ten Inves­ti­tion ver­bun­den sind. Bei einer sol­chen Inves­ti­tion könnte es sich zum Bei­spiel um die Ent­wick­lung eines neuen Pro­dukts oder die Expan­sion auf neue Geschäfts­fel­der han­deln. Der Busi­ness Case ermög­licht eine Beur­tei­lung, ob sich die Durch­füh­rung des mit der Inves­ti­tion ver­bun­de­nen Pro­jekts oder Vor­ha­bens für das Unter­neh­men lohnt. Damit bil­det er die Grund­lage, auf der im Ide­al­fall eine betriebs­wirt­schaft­li­che Ent­schei­dung gefällt wer­den kann.

Die Busi­ness Case Ana­lyse umfasst wie­derum die Arbeits­leis­tung und Recher­che, die der Erstel­lung eines Busi­ness Case vor­aus­ge­hen. Die Ana­lyse beinhal­tet eine detail­lierte Dar– und Gegen­über­stel­lung aller mit dem Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben ver­bun­de­nen Kos­ten, Nut­zen und Risi­ken. Dar­über hin­aus wird zwi­schen den mög­li­chen Alter­na­ti­ven abge­wo­gen. Um einen mög­lichst dif­fe­ren­zier­ten Blick auf das poten­zi­elle Pro­jekt zu eröff­nen, stützt sich die Busi­ness Case Ana­lyse auf umfas­sende Kal­ku­la­tio­nen, Risi­ko­be­wer­tun­gen, vor­han­dene Fall­stu­dien, ver­gleich­bare frü­here Busi­ness Cases sowie im Ide­al­fall auf die Ein­schät­zung erfah­re­ner Exper­ten des jewei­li­gen Fach­ge­biets.

Im Ergeb­nis lie­fert die Ana­lyse einen Busi­ness Case mit kon­struk­ti­ven Vor­schlä­gen zur Durch­füh­rung des darin beschrie­be­nen Vor­ha­bens. Da alle Chan­cen und Risi­ken sorg­sam abge­wo­gen und beur­teilt wur­den, gewinnt das Unter­neh­men an Ent­schei­dungs­si­cher­heit. Die betriebs­wirt­schaft­li­che Ent­schei­dung für oder gegen eine Inves­ti­tion wird durch die Busi­ness Case Ana­lyse trans­pa­rent und nach­voll­zieh­bar gemacht.

Wel­che Rolle spielt Bar­rie­re­frei­heit im IT-​Bereich?

Für Men­schen mit kör­per­li­chen Behin­de­run­gen, etwa einem feh­len­den Seh– oder Hör­sinn oder moto­ri­schen Ein­schrän­kun­gen, ist die Büro­ar­beit mit spe­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Mit­hilfe bar­rie­re­freier Soft­ware soll allen Mit­ar­bei­tern eines Unter­neh­mens ermög­licht wer­den, die­selbe Arbeit erle­di­gen zu kön­nen. So wer­den auch Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen in die Lage ver­setzt, Geschäfts­vor­fälle zu bear­bei­ten oder in einem Call Cen­ter Anrufe ent­ge­gen­zu­neh­men.

Durch ver­schie­dene Nor­men, wie die ISO 9241 für die „Ergo­no­mie der Mensch-​System-​Interaktion“, die „Web Con­tent Acces­si­bi­lity Gui­de­lines (WCAG)“ des World Wide Web Con­sor­ti­ums und die „Bar­rie­re­freie Infor­ma­ti­ons­tech­nik Ver­ord­nung (BITV 2.0)“, sind Richt­li­nien bezie­hungs­weise Kri­te­rien für bar­rie­re­freie Soft­ware defi­niert. Dem­nach muss der Code von Software-​Applikationen zugäng­lich sein, damit Screen­re­a­der Zugang zu den Infor­ma­tio­nen bekom­men und behin­derte Men­schen assis­tive Tech­no­lo­gien ein­set­zen kön­nen. Dar­über hin­aus sind Hür­den in der Benut­zer­ober­flä­che zu ver­mei­den. Ein­fach zu erschlie­ßende, klar struk­tu­rierte Benut­zer­ober­flä­chen sind mit hoher Wahr­schein­lich­keit bar­rie­re­frei, weil sie von assis­ti­ven Tech­no­lo­gien erfasst und somit bei­spiels­weise auch von Men­schen mit ein­ge­schränk­tem Seh­ver­mö­gen bedient wer­den kön­nen.

In der Soft­ware­ent­wick­lung und Pro­gram­mie­rung von Business-​Applikationen haben sich gemischte Teams aus IT-​Leuten, Ent­wick­lern, Fach­ver­ant­wort­li­chen und Anwen­dern bewährt. Auch in Pro­jek­ten mit bar­rie­re­freier Soft­ware ist es sinn­voll, die eigent­li­chen Nut­zer, ein­ge­schränkt und nicht, in den Ent­wick­lungs­pro­zess ein­zu­be­zie­hen. Gerade behin­derte Anwen­der kön­nen auf­grund ihrer All­tags­er­fah­run­gen wich­tige Ideen ein­brin­gen.

Was müs­sen Unter­neh­men bei IT-​Projekten hin­sicht­lich der DSGVO beach­ten?

Die DSGVO dient dem Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten. Damit sind laut der Ver­ord­nung sämt­li­che Infor­ma­tio­nen gemeint, die sich auf eine bestimmte oder iden­ti­fi­zier­bare natür­li­che Per­son bezie­hen. Allein des­halb ist die DSGVO im Kon­text von IT-​Projekten für alle Unter­neh­men rele­vant, bei denen Daten auto­ma­ti­siert ver­ar­bei­tet oder im Rah­men einer nicht-​automatisierten Ver­ar­bei­tung gespei­chert wer­den.

So ist ins­be­son­dere das Contact-​Center-​Umfeld ein hoch­sen­si­bler Bereich, in dem sowohl die Daten der eige­nen Mit­ar­bei­ter als auch die Daten der Kun­den erfasst wer­den. Dies betrifft einer­seits Ver­bin­dungs­da­ten sowie ande­rer­seits auch Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­halte. Es wird doku­men­tiert und gespei­chert, wel­che Mit­ar­bei­ter mit wel­chen Kun­den in Kon­takt stan­den. Per CRM-​Anbindung erfolgt bei jedem Kon­takt ein unmit­tel­ba­rer Abgleich mit der Kun­den­da­ten­bank. Falls erfor­der­lich – bei­spiels­weise aus Grün­den der Qua­li­täts­si­che­rung – wer­den sogar die kon­kre­ten Inhalte der Gesprä­che oder der Kor­re­spon­denz gespei­chert. Hier­bei kann es sich auch um Daten han­deln, die als beson­ders schüt­zens­wert zu betrach­ten sind. Im Falle einer Ver­si­che­rung könn­ten bei­spiels­weise die sen­si­blen Gesund­heits­da­ten eines Ver­si­che­rungs­neh­mers gespei­chert wer­den.

Bei Ver­stö­ßen gegen die DSGVO dro­hen neben einem Image­scha­den auch emp­find­li­che Buß­gel­der. IP Dyna­mics bringt lang­jäh­rige Erfah­rung aus vie­len ver­gleich­ba­ren Pro­jek­ten mit und sorgt dafür, dass Sie auch die recht­li­chen Her­aus­for­de­run­gen sicher meis­tern.

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