Fachartikel

Über die Wolke: Kommunikation mittels Cloud-Technologien

11.01.2017

Wie Unternehmen den Anschluss behalten und Mitarbeiter ihr volles Potenzial nutzen können

Blogbeitrag Cloud ist Alltag

Finden Sie heraus, wie Cloud- und UC-Technologien dem morgendlichen Alltagsleben praktisch zugute kommen!

Inhalt

1. Morgens – Eine große Aufgabe und wenig Zeit
2. Die Cloud und die digitale Transformation des Arbeitsplatzes
3. Vormittags – Eine unerwartete Verzögerung
4. Die Vorteile von Cloud-basierten Kommunikationslösungen
4.1 Vorteile für den Anwender
4.2 Vorteile für die IT-Abteilung
4.3 Vorteile für das Gesamtunternehmen
5. Mittags – Zieht die Geschäftsführung mit?
6. Welche Cloud-basierten Kommunikationslösungen gibt es?
7. Nachmittags – Alles geregelt
8. Die Wolke breitet sich aus
9. Spätnachmittags - Showtime
10. Eine vereinheitlichte Kommunikation
11. Abends – Eine kurze Nachricht

Ein kleiner Vorgeschmack.

Morgens – Eine große Aufgabe und wenig Zeit Rrrring. Stefans Wecker klingelt. Nach mehreren Tagen Dienstreise hätte er noch ein bisschen Schlaf vertragen können. Aber heute Nachmittag steht ein wichtiger Vertriebstermin bei der Meier AG in der Stadt an. Viel hat er noch nicht vorbereiten können. Er schaut aus dem Fenster – alles zugeschneit. Statt sich in den Stau einzureihen, um in sein Münchner Büro zu fahren, beschließt er, von zuhause zu arbeiten, macht sich einen Kaffee. Er gibt am Laptop seine Anmeldedaten ein und checkt erst einmal über Outlook seine Mails und Sprachnachrichten. Ein Fax, das er digitalisiert erhält, leitet er direkt an die Buchhaltung weiter. Sein Kollege Jörg aus Hamburg hat ihm für die noch zu erstellende Präsentation für heute Nachmittag Informationen zusammengestellt. Er weist auf einige nützliche Präsentationen in der Dateiablage der Abteilung hin. Stefan schaut nach – ja, das sieht gut aus. Aber wie sollen sie die Inhalte am besten gliedern? Am besten wäre es, kurz mit Jörg zu sprechen. Innerhalb der E-Mail sieht Stefan Jörgs Präsenzstatus: online/verfügbar. Na dann. Mit einem Klick auf den in Outlook integrierten Anrufbutton, hat er ihn an der Strippe. Oder sollte man sagen, „am Internet Protokoll“? Denn Stefans Firma nutzt Skype for Business.

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