Optima

optima-header

Maschi­nen­bauer aus Schwä­bisch Hall lässt durch IP Dyna­mics seine Avaya Tele­fon­an­lage um UC-​Funktionalitäten erwei­tern.

Tag­täg­lich wer­den unvor­stell­bare Men­gen an Lebens­mit­teln, kos­me­ti­schen, che­mi­schen und medi­zi­ni­schen Pro­duk­ten abge­füllt und ver­packt – viele davon mit Maschi­nen von Optima. Der welt­weit tätige Mit­tel­ständ­ler mit Haupt­sitz in Schwä­bisch Hall ist ein füh­ren­der Her­stel­ler von Ver­pa­ckungs­ma­schi­nen. Diese zeich­nen sich zum Bei­spiel durch Pro­dukt­scho­nung und Pro­zess­si­cher­heit aus. Sie wer­den kun­den­spe­zi­fisch ange­fer­tigt und in alle Welt gelie­fert. Zu den Kun­den gehö­ren Kon­zerne wie Proc­ter & Gam­ble oder John­son & John­son.

2.000 Mit­ar­bei­ter in über einem Dut­zend Län­dern

Ins­ge­samt beschäf­tigt Optima an drei deut­schen Stand­or­ten und an Nie­der­las­sun­gen in wei­te­ren zwölf Län­dern in Europa, Asien sowie Nord– und Süd­ame­rika rund 2.000 Mit­ar­bei­ter. Tech­no­lo­gien und Son­der­ma­schi­nen von Optima gel­ten als welt­weit füh­rend, unter ande­rem beim Ver­pa­cken von Lebens­mit­teln (stü­ckig bis flüs­sig), im Bereich Pharma für die Abfül­lung von ste­ri­len und nichtste­ri­len Liquida oder für das Ver­pa­cken von Papier­hy­gie­ne­pro­duk­ten in Beu­tel. Kar­to­nie­rer und Sam­mel­pa­cker kom­plet­tie­ren das Maschi­nen­pro­gramm. Eine Export­quote von 80 Pro­zent spricht für sich. Ein inter­na­tio­nal der­art erfolg­rei­ches Unter­neh­men benö­tigt auch eine effi­zi­ente glo­bale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur. Optima war auf die­sem Gebiet schon lange ein Vor­rei­ter: Seit Jah­ren hatte das Unter­neh­men eine zen­tral ver­wal­tete, IP-​Telefonie-​Plattform auf Basis des Avaya Com­mu­ni­ca­tion Mana­gers im Ein­satz.

Welt­weit bes­sere Erreich­bar­keit und Zusam­men­ar­beit

Doch neue tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten erzeu­gen neue Wün­sche: Rei­sende Mit­ar­bei­ter woll­ten an ande­ren Stand­or­ten unter ihrer nor­ma­len Tele­fon­num­mer erreich­bar sein. Statt nur einen drit­ten Teil­neh­mer ins Gespräch makeln zu kön­nen, wollte Optima eine Infra­struk­tur, mit der jeder Mit­ar­bei­ter und jedes welt­weite Team gemein­same Kon­fe­renz– Calls durch­füh­ren kön­nen.

Eine wei­tere Ziel­set­zung war, Provider-​Kosten zu spa­ren, indem auch die gesamte Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen den Stand­or­ten auf IP umge­stellt wird. Mirko Peco­roni, zustän­dig für den Betrieb der Tele­fon­an­lage, sagt: „Wir woll­ten die beste­hende Basis erwei­tern und unse­ren Mit­ar­bei­tern alle Vor­teile heu­ti­ger Tech­no­lo­gien geben – also auch Collaboration-​Tools wie Chat, Video­kom­mu­ni­ka­tion und Screens­ha­ring ein­füh­ren.“

Für die­ses Pro­jekt benö­tigte das Team um Alex­an­der Ebert und Mirko Peco­roni einen Exper­ten, der sich sowohl mit Avaya-​Produkten als auch mit Micro­soft Lync aus­kennt. Denn von der mitt­ler­weile ver­al­te­ten Ver­sion Micro­soft Lync 2010 exis­tierte eine Pilo­t­in­stal­la­tion, die durch eine aktu­elle Ver­sion und eine voll­stän­dig aus­ge­rollte Imple­men­tie­rung ersetzt wer­den sollte.

Der Micro­soft Gold Part­ner IP Dyna­mics hatte Mitte des Jah­res 2013 bei Optima den Ser­vice für die TK-​Anlage über­nom­men. Dabei hat er durch flüs­sige Pro­jekt­ab­wick­lung und sehr guten Sup­port einen posi­ti­ven Ein­druck hin­ter­las­sen. Da IP Dyna­mics zu die­sem Zeit­punkt auch schon zahl­rei­che Lync-​Installationen betreut hat, beauf­tragte Optima den Sys­tem­in­te­gra­tor im Dezem­ber 2013 damit, Lync in der neuen Ver­sion 2013 zu instal­lie­ren und mit der TK-​Anlage voll­stän­dig zu inte­grie­ren. Alex­an­der Ebert, Projekt-​Leiter: „Zu den Auf­ga­ben gehör­ten die Ana­lyse, Migra­tion und Rück­bau des Bestand­sys­tems, das Update der Avaya Aura App­li­ca­tion Enable­ment Ser­vices (AES) auf Ver­sion 6.1, der Auf­bau einer kom­plet­ten neuen welt­wei­ten Lync-​Umgebung, die Inte­gra­tion der AES mit Lync sowie die Anbin­dung von welt­wei­ten Remote-​Arbeitsplätzen und Stand­or­ten über die Edge-​Rolle des Micro­soft Lync Ser­ver 2013.“ Die­sen gesam­ten Kata­log wickel­ten die Pro­fis von IP Dyna­mics in nur drei Wochen Pro­jekt­lauf­zeit ab.

Jeder Hand­griff saß

Alex­an­der Ebert: „Es war wirk­lich erstaun­lich, wie kom­pe­tent und rei­bungs­los das Pro­jekt ablief. IP Dyna­mics schloss es in einem Zug sau­ber ab. Man konnte täg­lich sehen, wie viel Erfah­rung die Mit­ar­bei­ter mit den Tech­no­lo­gien hatte. Jeder Hand­griff saß.“

Im Ergeb­nis pro­fi­tiert Optima nun von einem voll­stän­di­gen Uni­fied Com­mu­ni­ca­ti­ons (UC) Port­fo­lio, wel­ches das Team um Ebert und Peco­roni vom Haupt­sitz in Schwä­bisch Hall welt­weit ver­wal­tet. Die Zusam­men­ar­beit der Mit­ar­bei­ter und Stand­orte ver­bes­sert sich durch eine ein­heit­li­che Archi­tek­tur für Chat, Video, Screens­ha­ring, Voice­mail, Tele­fon­kon­fe­ren­zen und eine ins­ge­samt bes­sere Erreich­bar­keit. Ein Neben­ef­fekt sind die deut­lich gesenk­ten Pro­vi­der­kos­ten und die Mög­lich­keit, Skype-​User direkt aus der ein­heit­li­chen UC-​Oberfläche zu kon­tak­tie­ren. Unter ande­rem im asia­ti­schen Raum ist die geschäft­li­che Nut­zung von Skype sehr popu­lär.

Alle Ziel­set­zun­gen erreicht

Mirko Peco­roni: „Mit der Ein­füh­rung von Enter­prise Voice auf der Basis von Lync 2013 und der Inte­gra­tion unse­rer Avaya-​Telefonanlage haben wir alle unsere Ziel­set­zun­gen erreicht und den Mit­ar­bei­tern Mög­lich­kei­ten gege­ben, ihre Pro­duk­ti­vi­tät zu erhö­hen. Wir sind voll und ganz zufrie­den mit dem Ergeb­nis und kön­nen IP Dyna­mics auch in Anbe­tracht der extrem schnel­len Durch­füh­rung nur wei­ter­emp­feh­len.“

pdf download